Temperaturmethode

Warum misst trackle eigentlich die Temperatur? Und warum vaginal? Was hat die Temperatur mit dem Schwangerwerden zu tun? Und warum muss ich mich noch mit Themen wie „Zervixschleim“ beschäftigen? Übertreiben wir da vielleicht ein bisschen?

Ganz ehrlich: nein. Temperatur messen, aber richtig. Und hier steht, warum:

Was ist die Temperaturmethode?

trackle unterstützt Dich bei der korrekten Nutzung der sogenannten „symptothermalen Methode“, die manchmal verkürzt auch „Temperaturmethode“ genannt wird. Dabei ist der Trick, dass eben NICHT NUR die Temperatur, sondern auch andere Fruchtbarkeitsparameter beobachtet und die Berechnung einbezogen werden – nämlich die „Symptos“ aus der „symptothermalen Methode“.

Vor dem Eisprung ist Dein Körper damit beschäftigt, mehrere Eibläschen reifen zu lassen. Das macht das Hormon FSH. Alle diese wachsenden Bläschen produzieren Östrogen – und wenn genug Östrogen im Blut ist, wird das Hormon LH aktiv und löst den Eisprung aus: von den gereiften Eibläschen das beste, schönste und am weitesten entwickelte platzt und schickt seine Eizelle auf die Reise.

Während die Eizelle unterwegs ist, macht das Eibläschen Feierabend. Es wird zum Gelbkörper und produziert Progesteron. Dieses Hormon sorgt für einen charakteristischen Anstieg der Körpertemperatur – diese höhere Temperatur bleibt bestehen, bis die nächste Menstruation einsetzt und ein neuer Zyklus beginnt.

Vorteile der symptothermalen Methode

Die Beobachtung der Körpersymptome, zu denen auch die Temperatur zählt, funktioniert erwiesenermaßen. Sie ist überhaupt nicht invasiv, sehr aussagekräftig und hilft Frauen, ihren Körper und seine Funktionen besser kennenzulernen und selbstverantwortliche Entscheidungen zu treffen.

Die Temperaturmethode und die trackle App helfen Dir dabei, Deine fruchtbaren Tage zu berechnen, indem sie Deine Temperatur messen und die Daten zuverlässig auswerten.

Nachteile der symptothermalen Methode

Das Zusammenspiel der verschiedenen Hormone ist ein Wunderding – aber auch keine Maschine. Unterschiedlichste Dinge können das System aus der Balance bringen.

Und ist Dein Alltag nicht auch ganz schön vollgepackt? Dabei auch noch messen, wissen und fühlen, was Dein Körper tut – gar nicht so einfach umzusetzen.

Deshalb passieren bei der Umsetzung der  Temperaturmethode leicht Fehler – vor allem, wenn punktuell, also nur am Morgen – gemessen wird und die Daten per Hand eingegeben oder notiert werden.

Zuverlässigkeit der symptothermalen Methode

Die symptothermale Methode, auf der trackle basiert, ist seit vielen Jahren sehr gut erforscht und ihre Zuverlässigkeit bei der Bestimmung der fruchtbaren Tage belegt.

trackle macht die Temperaturmethode einfach

Ok, wir reiten ein bisschen darauf herum, aber: eigentlich muss es „symptothemale Methode“ heißen, nicht „Temperaturmethode“. Denn um verlässlich sagen zu können, wann der Eisprung stattgefunden hat und wie der aktuelle Zyklusstatus ist, müssen Temperaturwerte richtig gemessen, richtig übertragen und richtig mit anderen Körperbeobachtungen kombiniert werden.

Das übernimmt das trackle System für Dich:

  1. trackle nutzt nur Körperkerntemperatur aus dem Inneren Deines Körpers – die sogenannte Oberflächentemperatur, zum Beispiel am Handgelenk, ist zu leicht zu beeinflussen.
  2. trackle misst, während Du schläfst. Damit wird die fehleranfällige punktuelle Messung am Morgen vermieden – das trägt zur Sicherheit bei.
  3. trackle überträgt Deine Temperaturdaten automatisch – keine Fehler mehr beim Eintragen in Kurven, Tabellen und Apps.
  4. trackle berechnet Deinen Zyklus nach den Standards der symptothermalen Methodik – gut erforscht und verlässlich.

Körperkerntemperatur exakter messen

Der trackle Sensor verwendet ein hochpräzises Thermometer, das Deine Körperkerntemperatur auf das Hundertstel genau erfasst und speichert. Damit ist es konform mit den Anforderungen der symptothermalen Methode – und nicht die kleinste Temperaturabweichung geht ihm durch die Lappen.

Einfach im Schlaf

Das klassische Messen am Morgen ist schwierig: es erfordert viel Disziplin und einen regelmäßigen Lebensrhythmus, um wirklich verlässlich zu sein. Im Schlaf messen macht deshalb Dein Leben leichter: egal, wann Du aufstehst, wann Du schläfst, ob Du nachts gestört wirst oder abends länger gefeiert hast: Durch die Messung Deiner Basaltemperatur im Schlaf wird der niedrigste Wert auf jeden Fall erkannt. Ganz sicher.

trackle macht die Arbeit für Dich

Ausrechnen, abzählen, Regeln beachten, Werte eintragen: ja, das muss sein, damit die Ergebnisse stimmen. Aber das musst Du ja nicht selbst machen, oder? Dafür gibt es das schlaue trackle-System. Es überträgt Deine Daten und rechnet alles aus, was nötig ist für ein verlässliches Ergebnis.

Teste trackle jetzt und erfahre mehr über deine Fruchtbarkeit!

trackle kombiniert Deine über Nacht gemessene Körperkerntemperatur mit Deinen Angaben zum Zervixschleim und Muttermundstand. Zwei Werte, die den Fruchbarkeitsstatus bei der Frau präzise bestimmen.