FAQ

trackle Verwendung

Für wen ist trackle geeignet?

trackle ist für alle Menschen mit einem Zyklus geeignet. Viele Frauen nutzen trackle zum Beispiel auch bei einer PCO Diagnose, um zu erkennen, ob überhaupt ein Eisprung stattgefunden hat. Frauen kurz vor den Wechseljahren verschaffen sich mit trackle einen Überblick, was wann passiert. Und viele Frauen nutzen trackle zur Familienplanung: Wann kann ich schwanger werden? Was bedeutet das für mein Sexleben?

Wie verwendet man das trackle Sensorsystem?

Den trackle Sensor führst Du abends vor dem Schlafengehen vaginal wie einen Tampon ein. Dort bleibt er die ganze Nacht und misst Deine Körperkerntemperatur. Morgens entfernst Du ihn, reinigst ihn, stellst ihn in seine Box. Dort nimmt er Kontakt zu Deinem Handy auf und überträgt die gemessenen Temperaturdaten in die trackle Cloud. Dort werden sie berechnet (nicht vergessen: am besten täglich die Zervixschleimkonsistenz in der App eintragen!) und Du kannst auf der trackle App das Ergebnis sehen: fruchtbar oder nicht fruchtbar.

Wie entfernt man den trackle Sensor?

trackle ist so groß ein großer Tampon und besteht aus weichem Silikon. Er wird wie ein Tampon eingeführt, kann nicht verrutschen oder verschwinden und ist beim Tragen nicht spürbar.

Zum Entfernen kann man ihn ganz leicht nach vorne schieben mit der Muskulatur, denn er verändert seine Form nicht (wie ein Tampon) oder erzeugt einen Unterdruck (wie eine Menstruationstasse), sondern kommt leicht nach vorne. Dort kann man ihn mit zwei Fingern an seinem unteren Steg greifen. Manchmal erfordert das ein wenig Übung, aber schnell geht es wie von selbst.

Du möchtest lieber ein Rückholbändchen nutzen? Dann schau Dir mal den trackleCatch an: er funktioniert genauso wie der klassische trackle, hat aber ein kleines Lock und ein Bändchen, an dem Du ihn entfernen kannst. So, wie Du es von einem Tampon kennst.

Wie sicher ist das trackle Sensorsystem?

Die Berechnungslogik von trackle ist die symptothermale Methode. Diese Methode ist seit vielen Jahren wissenschaftlich ausgeforscht und ihre Sicherheit bewiesen. Dabei werden Temperaturdaten und Körperbeobachtung nach bestimmten Regeln in Zusammenhang gebracht.

Das trackle Sensorsytem macht die Nutzung dieser Methode einfacher (und weniger fehleranfällig, damit auch sicherer): der richtige Temperaturwert wird automatisch ermittelt – und die Datenübertragung erfolgt drahtlos. Kein morgendliches Messen mehr, und kein Hantieren mit Tabellen, Apps und Bleistift.

Muss ich den trackle Sensor die ganze Nacht tragen?

Nein. trackle muss mindestens für 4 Stunden durchgehend getragen werden. trackle erkennt, ob er sich um Körper befindet oder nicht – solange er 4 Stunden durchgehend messen konnte und Du geschlafen hast, ist alles in Ordnung.

Wieviel kostet das trackle Sensorsystem?

Das trackle Sensorsystem kostet 199,00 Euro, damit ist der trackle Sensor zwei Jahre verwendbar (danach hat die Batterie nicht mehr genug Power).

Nach den zwei Jahren entscheidest Du, ob Du einen neuen Sensor kaufen möchtest und den alten an uns zurückschicken.

Im trackle Shop gibt es auch die Möglichkeit, in monatlichen Raten zu zahlen, das sind dann knapp 9 Euro/Monat.

Für die App fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Sendet der trackle Sensor Strahlen im Körper aus?

Nein. Der trackle Sensor ist so gebaut, dass er er erst Funkverbindung zum Handy aufnehmen kann, wenn er in seiner Aufbewahrungsbox steht.

Muss ich den trackle Sensor jede Nacht tragen?

Während der Menstruation wird trackle nicht getragen – die Messungen beginnen am 5. Zyklustag. Vor allem am Anfang empfehlen wir, den trackle jede Nacht zu tragen, damit Du Deinen eignen Zyklus kennenlernst und der trackle genug Daten sammeln kann.

Viele in der Anwendung routinierte Frauen berichten uns, dass sie nach einigen Monaten nur noch rund um den Eisprung messen, weil sie sich in ihrem Körper gut auskennen und die Lage einschätzen können.

Basics zur Zyklusbeobachtung

Was genau ist der Zyklus?

Der Zyklus ist der wiederkehrende Ablauf rund um die weibliche Fruchtbarkeit. Man rechnet immer vom ersten Tag einer Menstruation (das ist der erste Zyklustag) bis zum ersten Tag der nächsten Menstruation (das ist dann der Beginn des neuen Zyklus). Dazwischen geht es hoch her – hier findest Du alle Infos zum Zyklusgeschehen.

Warum sollte ich meinen Zyklus tracken?

Wir von trackle sind überzeugt: nur wer informiert ist, kann gute Entscheidungen treffen. Das ist bei der Familienplanung und allem, was mit der eigenen Gesundheit zu tun hat, besonders wichtig. Ein genaues Verständnis davon, was da wann passiert, ist schon mal die halbe Miete.

Und nur Frauen, die genau wissen, wie ihr Zyklus funktioniert, können selbstbestimmte, partnerschaftliche Entscheidungen treffen. Und sie kennen sich selbst, können sich mit mit sich und ihrem Körper informiert auseinandersetzen. Das halten wir für essentiell.

Was hat die Körperkerntemperatur mit dem Zyklus zu tun?

Nach dem Eisprung steigt die Körperkerntemperatur einer Frau an – und nur rund um den Eisprung kannst Du schwanger werden. Wenn Du also diesen Temperaturanstieg mitbekommst, weißt Du, wann es soweit ist.

Wie berechnet trackle den Eisprung?

Wir von trackle verlassen uns dabei nur auf die symptothermale Methode. Das bedeutet: Temperatur messen und mit anderen Körperbeobachtungen kombinieren (zum Beispiel der Konsistenz des Zervixschleims). Wie man das genau kombiniert gibt das Regelwerk der symptothermalen Methode vor – und trackle macht das automatisch.

Zervixschleim beobachten - wie geht das?

Die Konsistenz Deines Zervixschleims verändert sich mit Deinem Zyklus – Du kennst das. Wenn Du mal drauf achtest, wirst Du die Systematik schnell erkennen. Der Zervixschleim ist sozusagen der „doppelte Boden“ der trackle Methode: Nur, wenn Temperaturverlauf und Zervixschleim den Eisprung belegen, wird er auch angezeigt.

Den Verlauf gibst Du einfach jeden Tag über Buttons in die App ein. Hier gibt es ausführliche Informationen dazu.

Weitere Fragen?

Hier findest Du unsere große FAQ-Sammlung: https://trackle.freshdesk.com/support/solutions

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