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PRESSEMITTEILUNG - Was seit "Die Höhle der Löwen" geschah: trackle ist ab sofort lieferbar! - trackle

dhdl - PRESSEMITTEILUNG - Was seit "Die Höhle der Löwen" geschah: trackle ist ab sofort lieferbar!
Bild: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Bonn, den 08.03.2019


Wir erinnern uns, 21. November 2017: trackle bei „Die Höhle der Löwen“! Die Sendung endete damit, dass kein*e Löwin in das damals noch junge Bonner Startup trackle, das ein innovatives Sensorsystem für Frauen zur Familienplanung produziert, investieren wollte. Das Team hatte unmittelbar nach der Sendung jedoch so viele Vorbestellungen und motivierendes Feedback von Kundinnen erhalten, dass das für das trackle Team Ansporn und Herausforderung genug war, um ihr Produkt und das Unternehmen noch motivierter voranzutreiben. Seitdem ist einiges passiert bei der Bonner trackle!

Was war…

“Als erstes haben wir uns anderweitig Geld beschafft: Wir haben gepitcht und argumentiert, haben uns Abfuhren und verständnislose Blicke eingehandelt und am Ende schließlich genau die Begeisterten gefunden, die wie wir an trackle glauben und uns finanzieren,” erzählt Maxim Loick, Mitgründer der trackle, noch immer ganz euphorisiert. “Bis zum Markteintritt mussten dann allerdings noch weitere Hürden genommen werden. So haben wir die Zertifizierung als Medizinprodukteherstellerin geschafft, was zwar länger gedauert hat als geplant, aber kürzer als allgemein üblich”, lacht Loick. “Und seit Sommer 2018 dürfen wir in ganz Europa verkaufen.”

Der Markteintritt des trackle hat im Sommer 2018 stattgefunden. Wie bei brandneuen Produkten üblich, wurde jedoch auch der trackle Sensor nicht von Kinderkrankheiten verschont: Erst drohte das frisch zertifizierte Silikon auszugehen, dann gab es einen Transportschaden bei einer kompletten Charge fabrikneuer Sensoren, und zu guter Letzt wurden manche Messdaten nicht so reibungslos wie gewünscht übertragen, so dass manche  Auswertungen der Temperaturdaten manuell durchgeführt werden mussten. Doch alle diese anfänglichen Herausforderungen hat das Unternehmen voll in den Griff bekommen, und steht seit Januar so gut da wie noch nie.

Was ist…

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Der trackle Sensor ist jetzt sofort lieferbar! (Foto: trackle GmbH)

Bei trackle stellt der Produktionsprozess inzwischen sicher, dass immer genügend Sensoren auf Lager vorhanden sind und alle eingehenden Bestellungen sofort versendet werden können. Zudem übertrifft die Auswertung der ersten Daten alle Erwartungen: Seit Markteinführung wurden rund 15 Mio. Temperaturwerte gemessen, signiert und ausgewertet. Bei rund der Hälfte aller Nutzerinnen konnte bereits im allerersten Zyklus eine Temperaturhochlage erkannt werden und es bestätigt sich, dass der trackle Sensor zuverlässig arbeitet: Alle Temperaturdaten werden auf das hundertstel Grad Celsius genau gemessen und mit einem sekundengenauen Zeitstempel versehen.

“Unsere Nutzerinnen melden uns viel Positives zurück. Sie kommen prima mit dem Sensor klar, die Auswertungen stimmen und sie freuen sich über unseren zuvorkommenden und freundlichen Support, sollte doch mal eine Frage oder ein Problem auftauchen”, sagt Katrin Reuter, Geschäftsführerin und Gründerin der trackle GmbH.

Was kommt…

Nach dem Markteintritt und ersten Erkenntnissen aus dem Kundinnenfeedback geht die Arbeit im trackle Lab weiter. Es stehen schon die nächsten Verbesserungen an, die vor allem die App betreffen werden. So soll die Darstellung der Zykluskurve in Angriff genommen werden, damit die Auswertung nach den Regeln der Symptothermalen Methode besser sichtbar wird. Eine Partner-App steht ebenso auf der Agenda, die es Nutzerinnen ermöglicht, Ihre Daten mit Ihren Partner oder Partnerin zu teilen. Und falls es mal Streit geben sollte: wird die Nutzerin es in der Hand haben, wer Einsicht in die Daten hat und wer nicht. Außerdem dürfen sich die Kundinnen freuen, die es gerne bunt mögen: eine farbige Version des zur Zeit nur in weiß erhältlichen trackle Sensors ist ebenfalls bereits in Planung.

“Die schönste Nachricht hat uns im Übrigen kürzlich erreicht: Es sind zwei Wunschbabys unterwegs. Die Mütter sind trackle Nutzerinnen und sind mithilfe des Sensors schwanger geworden. Diese Nachricht macht mich und das gesamt trackle Team natürlich unfassbar glücklich und auch stolz. Das ist genau der Grund warum wir die ganzen Anstrengungen auf uns nehmen, und es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Die weitere Reise von tackle wird im trackle Blog dokumentiert und kann auch in allen Sozialen Kanälen weiter verfolgt werden.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Reuter gerne unter +49 179 514 38 37 und unter [email protected] zur Verfügung.


Über die trackle GmbH

Die trackle GmbH ist ein Hightech Startup aus Bonn und wurde im Dezember 2015 gegründet. Wir entwickeln und vertreiben ein Wearable Device, das Frauen im Zyklustracking unterstützt: Durch Erfassung und Auswertung der Körperkerntemperatur können sie ihr individuelles Fruchtbarkeitsfenster erkennen. Das ist wichtig für alle Frauen, die einen Kinderwunsch haben und für solche, die ihren Körper und ihr Zyklusgeschehen besser kennenlernen wollen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.trackle.de

Investement geholt, trackle ist zertifiziert, in den Markt gebracht ausgeliefert und erst beiden haben Wunschkind bekommen.