70.000+ glückliche Nutzerinnen lieben trackle
Hormonfrei & sicher - ohne Kompromisse!
✅ Einfach & digital: Sensor plus App
✅ Klare Anzeige: Fruchtbar oder nicht fruchtbar
✅ Präzise Ergebnisse – auch bei unregelmäßigem Zyklus
✅ Medizinisch geprüft und zugelassen
✅ 30 Monate Garantie – kein Risiko!


Entdecke unsere Sensoren und Bundles:
Der trackle Zykluscomputer ist bekannt aus:









So funktioniert trackle:
trackle basiert auf der wissenschaftlich belegten symptothermalen Methode. Das heißt, dass anhand zweier Körperkennzeichen täglich festgestellt wird, ob ein fruchtbarer oder unfruchtbarer Tag besteht. Dafür muss die Körperkerntemperatur gemessen werden, da diese nach dem Eisprung minimal ansteigt. Das zweite Körperkennzeichen ist der Zervixschleim (eine Art Ausfluss), der im Laufe des Zyklus seine Qualität verändert. Und so funktioniert trackle mit der symptothermalen Methode:
- Vaginale Messung, während Du schläfst: trackle ist ein Vaginalsensor und wird getragen, während Du schläfst. Du führst ihn wie einen Tampon ein und der Sensor übernimmt alles weitere für Dich. trackle misst in regelmäßigen Abständen Deine Körperkerntemperatur und speichert sie – ohne Strahlung oder Funkverbindung.
- Einfache Übertragung: Am nächsten Morgen entnimmst Du den Sensor, wäschst ihn mit Wasser und Seife und stellst ihn in seine Aufbewahrungsbox. Beim Einstellen in die Box überträgt der Sensor Deine Basaltemperatur an die trackle App.
- Wir setzen auf Wissenschaft: Nachdem der Sensor die Temperatur übertragen hat, trägst Du noch die Beschaffenheit Deines Zervixschleims ein. Aufgrund der Basaltemperatur und der Zervixschleimangabe ermittelt trackle jeden Tag, ob ein fruchtbarer Tag besteht oder nicht. Die Auswertung von trackle basiert auf der symptothermalen Methode, die schon seit Jahrzehnten wissenschaftlich erforscht und als einzige natürliche Methode in der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe empfohlen wird. Diese Leitlinie richtet sich an Gynäkolog*innen und Fachpersonal und soll sie bei der Beratung unterstützen.
Übrigens: Das alleinige Temperaturmessen, das bei vielen anderen Zyklustrackern benutzt wird, ist nicht sicher genug – die symptothermale Methode hingegen schon.
Du hast noch Fragen? Hier findest Du Antworten
Muss ich trackle während meiner Periode tragen?
Nein, das musst Du nicht: Wir empfehlen, mit der Messung am fünften Zyklustag zu starten. Dann misst Du mindestens so lang jede Nacht, bis Dein Eisprung im Zyklus ausgewertet wurde. Nach vollständiger Auswertung ist es Dir überlassen, ob Du bis zur nächsten Periode weitermisst oder nicht.
Ist die Messung trotz unregelmäßiger Schlafzeiten zuverlässig?
Ja, denn der trackle-Sensor misst die Basaltemperatur. Das ist die Körperkerntemperatur im Ruhezustand Deines Körpers, also während Du schläfst. Diese Basaltemperatur wird auch erreicht, wenn Du tagsüber schläfst. Es kann in Einzelfällen vorkommen, dass die veränderte Tageszeit einen Einfluss auf den gemessenen Wert hat. Für diesen Wert kannst Du in der App aber einen Störwert eintragen, sodass der Wert in der Auswertung nicht berücksichtigt wird.
Machen Störwerte die Auswertung unsicher?
Nein, da trackle nur die Werte zur Auswertung nutzt, die nicht ausgeklammert sind. trackle gibt nur an, dass ein unfruchtbarer Tag besteht, wenn sicher bestätigt werden kann, dass der Eisprung stattgefunden hat. Da die Auswertung nicht nur auf der Temperatur sondern auch auf dem Zervixschleim basiert, sind immer zwei Faktoren nötig, um den Eisprung sicher auszuwerten.
Wie schwierig ist die Auswertung des Zervixschleims?
Die Auswertung des Zervixschleims ist sehr simpel: Anhand von fünf vorgegebenen Kategorien mit festen Kriterien beurteilst Du, in welche dieser Kategorien Deine Beobachtung fällt. Diese Kategorie wählst Du dann in der trackle App aus. Mit dieser Info und Deiner Basaltemperatur wird dann anhand der symptothermalen Methode täglich ausgewertet, ob heute ein fruchtbarer oder unfruchtbarer Tag ist.
Wie genau die Zervixschleim-Beobachtung funktioniert, erklären wir z.B. auf unserer Website, in unserem Zervixschleim-Kurs und auch in der Gebrauchsanweisung Deines Sensorsystems.
Stört der Sensor meinen Schlaf?
Nein: Der Sensor ist ca. 6,6cm x 2,3cm groß. Da er wie ein Tampon sitzt, liegt er im mittleren Teil der Vagina. Hier sind nur wenige Empfindungsnerven im Vergleich zum äußeren Teil der Vulva, weshalb der trackle für die meisten Nutzerinnen nicht spürbar ist. Durch seine Größe ist es anatomisch auch nicht möglich, dass er in die Gebärmutter rutscht. Durch Deine Beckenbodenmuskulatur wird er an Ort und Stelle gehalten und verrutscht nicht.
Ist das Material des Sensors giftig für den Körper?
Im Rahmen der Zertifizierung wurde das Material des Sensors ausgiebig getestet. Der Sensor ist aus medizinischem Silikon und reagiert in keiner Weise mit Deinen Schleimhäuten. Das Material ist komplett inert (chemisch unbeteiligt) und enthält keine zytotoxischen oder genotoxischen Stoffe.
Wie funktioniert die Auswertung mit einem unregelmäßigen Zyklus?
Da trackle auf der symptothermalen Methode beruht und nicht auf der Kalendermethode, wird nicht im Voraus ausgerechnet, in welcher Zyklusphase Du Dich gerade befindest. Denn das ist gar nicht sicher möglich. Der Eisprung findet sehr selten immer an Zyklustag 14 statt – und verschiebt sich der Eisprung, dann verschieben sich auch die fruchtbaren Tage. trackle dagegen prüft jeden Tag neu, ob der Eisprung schon stattgefunden hat oder nicht. Und prüft damit täglich, ob ein fruchtbarer oder unfruchtbarer Tag besteht. Wegen dieser täglichen Prüfung ist es egal, ob Du einen sehr unregelmäßigen Zyklus hast oder nicht.
Warum kann man kein klassisches Thermometer benutzen?
Natürlich kannst Du auch ein klassisches Thermometer benutzen. Diese Entscheidung ist sehr individuell. Allerdings bietet Dir trackle viele Vorteile, die ein klassisches Thermometer nicht hat:
- Die Messwerte sind nicht so fehleranfällig, da nicht jeden Morgen zur gleichen Zeit gemessen werden muss.
- Du kannst jeden Tag so lange – oder so kurz – schlafen, wie Du willst, denn es steht keine morgendliche Messung mehr an.
- Die App vereinfacht Dir die Auswertung, da die Temperatur automatisch übertragen wird, wenn der Sensor in die Box gestellt wird. Du musst lediglich den Zervixschleim beobbachten und in die App eintragen. Die App erledigt dann den Rest.
- “Menschliche Fehler” sind geringer, da Du bei trackle nicht jeden Morgen komplizierte Rechnungen auf einem Zyklusblatt anwenden musst.
- Mit trackle musst Du außerdem nicht jeden Morgen 3 Minuten lang ein Thermometer im Mund halten.
Unser Kundinnensupport ist gern für Dich da, wenn Du noch Fragen hast. Kontaktiere uns einfach über unseren Chat auf der Website oder schreibe uns eine Mail an info@trackle.de.