Weil jede Frau das Recht hat, über ihren eigenen Körper
Bescheid zu wissen.

Die Aufklärung über die natürliche Verhütung wird auch heute noch vernachlässigt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dass jede Frau und jeder Mensch mit Zyklus befähigt ist, reflektierte und bewusste Lebensentscheidungen zu treffen.

           Aus eigenem Bedarf heraus entwickelte Gründerin Katrin Reuter gemeinsam mit ihrem Mann Maxim Loick das trackle Sensorsystem. Die umständliche Messung und Rechnung der natürlichen Familienplanung (NFP) brachte Katrin auf eine Idee, die die Methode vereinfachte. Die Messung über Nacht und die automatisierte Datenauswertung in der App macht trackle einzigartig. 2015 wurde mit dieser Idee die Firma trackle gegründet. 

                        “Die Entstehungsgeschichte des Produkts ist wirklich mein eigener Bedarf an genau so etwas gewesen” – Katrin Reuter, Gründerin

Mit der Gründung der Firma 2015 startete die Produktentwicklung. 2017 war trackle in der Sendung “Die Höhle der Löwen” zu Gast und stellte das innovative Produkt vor. Um das Produkt verstehen zu können, gab Katrin eine Einführung in die Biologie des Menstruationszyklus. Obwohl keine*r der Juror*innen investieren wollte, gab es großes Lob. Und auch ohne ein Investment aus der Sendung hat trackle einen eigenen Weg gefunden.

Zwei Jahre nach der Firmengründung erhielt trackle die Zertifizierung als Medizinprodukt der Klasse IIa. Nach weiteren Meilensteinen, wie dem Markteintritt in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, dem Launch des trackleCatch und dem Markteintritt in Frankreich, erhielt trackle 2021 die Zertifizierung als Medizinprodukt der Klasse IIb und somit die Zulassung als Verhütungsmittel.

Lernt hier das Gründerpaar kennen:

“Wir haben erfahren, was es bedeutet, Medizinprodukthersteller zu werden. Wir haben erfahren, welche regulatorischen Anforderungen wir erfüllen müssen. Eigentlich sind wir sehr blauäugig da rein gegangen und ich glaube, das hat uns gerettet” – Maxim Loick, Mitgründer

Und nun sind wir hier: Bereit, Euch die Selbstbestimmung zu geben, die Ihr wollt. Keine künstlichen Hormone, keine Schmerzen durch Fremdkörper in der Gebärmutter, keine Kompromisse bei der Sicherheit.

Einfach, sicher und digital - das ist trackle.

Der Vaginal-Sensor wird während des Schlafens getragen und misst währenddessen die Körperkerntemperatur. Diese steigt nämlich nach dem Eisprung messbar an. Die Daten werden morgens automatisch an die App übertragen, die mit der zusätzlichen Info über den Zervixschleim anzeigt, ob ein fruchtbarer Tag ist – oder eben nicht. Das Innovative daran: Auch im Schichtdienst oder mit einem unregelmäßigen Schlafrhythmus ist diese Methode verlässlich, denn trackle digitalisiert das Regelwerk der bewährten symptothermalen Methode und macht es im Alltag einfach anwendbar.

Wir wollen Wissen über den weiblichen Körper und den Zyklus vermitteln. Wir setzen uns für Gleichstellung ein und wollen ganz besonders das Verständnis bei Paaren fördern. Verhütung ist nicht nur Frauensache – ganz klar! Auch Männer sollen mehr über den Zyklus erfahren. Frauen sollen wissen, wie ihr Körper funktioniert – und zwar einfach, bequem und zuverlässig.

“Ich wollte selbst ein Verhütungsmittel haben, das hormonfrei, sicher und digital funktioniert” – Katrin Reuter, Gründerin

 

Quellen:

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